Das geplante Angebot greift digitale Spiele als wichtigen Bestandteil der Freizeitgestaltung Jugendlicher auf und verknüpft diesen mit den Themen Kunst, Upcycling und Making. So sollen die Teilnehmenden Selbstwirksamkeitserfahrungen mit Hard- und Software erleben und wichtige gestalterische Kompetenzen aufbauen. Grundlegend sind dabei die Verwendung erschwinglicher und zum Teil gebrauchter Hardware und freier Software im Sinne des nachhaltigen Umgangs mit Technologie.
Das Schnupperangebot soll einen niederschwelligen Einblick in die Entwicklung eigener Plattformer bzw. Jump’n’Run-Games geben. In einem zweiten Angebot sollen Jugendliche mit Hilfe von Mikrocotrollern und einer visuellen Programmierung eigene Musikinstrumente und ‑Synthesizer entwickeln.
In den Intensiv-Workshops geht es zum einen darum, eigene digitale Spiele zu entwickeln. Es soll zudem eine Arcade-Box mit gebrauchter Hardware entwickelt werden, auf der die Spiele danach von Besuchenden des Kunstraumes 34 entdeckt und gespielt werden können. Im Rahmen eines weiteren Intensiv-Workshops sollen nachhaltige Pläne für die Stadtentwicklung von Stuttgart gemacht werden.
Medienpädagogische*r Netzwerkpartner*in: Chris Binder
Zeitraum: 10.04.- 8.11.2026
Ort: Stuttgart

