In diesem Bündnis gibt es drei Angebote:
Im Kurs „Make.Code.Play – Von der Idee zur App“ entwickeln sie eine Schul-App: von der ersten Idee bis zur Umsetzung mit Fokus auf UX/UI-Design, Wireframing und No-Code-Software.
Der Intensivkurs „Spoken Word – Kunst, Kultur & Musik“ verbindet gesellschaftliche Themen mit künstlerischem Ausdruck: Jugendliche setzen sich mit Rap, DJing oder Poetry auseinander und lernen digitale Musikproduktion sowie kreatives Storytelling.
Im Kurs „Digital Design mit Purpose“ gestalten sie Marketingmaterialien für lokale Vereine, mit Tools wie Canva oder Adobe Express, und vertiefen ihr Wissen in digitalem Design, Branding und Purpose-driven Marketing.
Ziel ist es, Jugendlichen durch praxisorientierte Angebote digitale, kreative und unternehmerische Kompetenzen zu vermitteln.
In diesem Bündnis setzen sich Jugendliche kreativ mit ihrer Lebenswelt auseinander: Im ersten Modul schreiben und produzieren sie einen Hip-Hop-Song zu ihren Wünschen, Ängsten und Träumen inklusive Beat-Produktion und Aufnahme. Anschließend entsteht ein Musikvideo, bei dem sie Szenen planen, an lokalen Orten drehen und Kameraführung sowie Schnitt erlernen. Im dritten Modul gestalten sie auditive Inhalte wie Gedichte, Geschichten und Soundcollagen für ein location-based Game, welches bereits 2024 begonnen wurde, die auf einem digitalen Stadtplan verortet werden. Abschließend entwickeln sie Spiele, die rein über Audio oder Haptik funktionieren, ganz ohne visuelle Elemente. Jedes Modul verbindet kreative Ausdrucksformen mit digitalen und analogen Medien.
In den angebotenen Workshops können Kinder und Jugendliche kreativ und technisch aktiv werden. In der Kleinen Erfinderwerkstatt bauen sie mit LEGO-Robotern futuristische Fahrzeuge oder innovative Alltagshelfer und entwickeln so ihre eigenen Zukunftsideen. Beim Workshop Pixelize Your Future lernen sie, digitale Kunst am Tablet zu gestalten.: Von den Grundlagen des Zeichnens bis hin zum Einsatz von KI-Tools für beeindruckende Illustrationen. Die Workshops Reconquista Social Media und Sounds of Future widmen sich der Audioproduktion: Hier erstellen die Teilnehmer*innen eigene Hörstücke, Podcasts oder Soundexperimente: Von der ersten Idee über die Aufnahme bis zur Bearbeitung.
Sie sprechen Arabisch, Türkisch, Katalanisch, Spanisch und Deutsch. Mehr als 400 Schulkinder aus vielen verschiedenen Heimatländern gehen auf die Lemgo Grundschule in Berlin Kreuzberg. Im Kreuzberger Bündnis “Lemgo-Life” arbeiten sie unter Anleitung von Profis an einem gemeinsamen Podcast. Sie moderieren, führen Interviews und schneiden Audiomaterial. Vor allem aber lernen sie, gute Geschichten über sich und ihre Welt zu erzählen. Darüber hinaus bieten wir Workshops in der interkulturellen Kinderfreizeiteinrichtung Graefekids an.
Im Bündnis „Feministische Kunst und Safer Spaces“ erkunden FLINTA* Personen aus Berlin-Wedding queer feministische Perspektiven in digitalen Räumen. In wöchentlich stattfinden offenen Workshops lernen die Teilnehmende positive Beispiele von queer feministischen Künstler*innen kennen, schauen sich lebensweltnahe Inhalte und Narrativen an und erproben konkrete Handlungsmöglichkeiten in digitalen Räumen. Was bedeutet Community für uns? Und wie gestalten wir Safer Spaces für uns im digitalen Raum? Welchen Umgang wollen wir fördern? Was möchte ich sagen und wie nutze ich meine Stimme? Die Erkenntnisse hierzu werden in eigenen Medienprodukten ausgedrückt, z.B. in einem fiktivem Social Media Kanal, Podcasts, Kurzfilmen, Stickern und Postern.
Frei nach der Textzeile „Jetzt, jetzt lebe ich…“ aus dem Song „Born in the G.D.R.“ der Band Sandow von 1988, werden Cottbuser Jugendliche eingeladen, ihre Zukunftsvisionen und Haltungen in eigenen Songs und Videos auszudrücken. Angelehnt an das Lebensgefühl der Punkszene in der DDR erkunden die Teilnehmenden verschiedene Möglichkeiten zur experimentellen Medienproduktion.
Im dem Projekt erhalten 11- bis 14-Jährige die Gelegenheit, sich kreativ und mediengestützt mit der Frage „Wie wollen wir hier leben?“ positiv auseinanderzusetzen. In insgesamt vier Workshops – zwei Schnupper- und zwei Intensivangeboten zu Beginn und Ende der Sommerferien 2025 – entwerfen die Teilnehmenden positive Zukunftsszenarien nach dem Motto „Aber was, wenn alles gut wird?“. Im ersten Schnupperworkshop entstehen KI-generierte Fotokunstwerke, die Visionen einer besseren Zukunft zeigen. Im anschließenden Intensiv-Workshop entwickeln die Jugendlichen eigene Jump’n’Run-Spiele, in denen sie spielerisch durch ihre Zukunft reisen. Gegen Ende der Ferien gestalten sie in einem weiteren Schnupperangebot kurze Hörspiele auf Basis von Zukunftstexten. Den Abschluss bildet ein intensiver Scrollytelling-Workshop, in dem multimediale Webseiten entstehen, die Bilder, Audio und Video zu einer Zukunftsgeschichte verbinden. Ziel ist es, einen positiven und selbstbestimmten Blick in die Zukunft zu ermöglichen und gemeinsam konkrete Ideen und Strategien für ein gutes Leben zu entwickeln.
Im Rahmen des Projekts setzen sich Kinder und Jugendliche in drei miteinander verknüpften Modulen kreativ mit ihrer Lebenswelt auseinander. Im ersten Modul entwickeln sie eigene Podcastfolgen zu verschiedenen Aspekten des Zusammenlebens. Dabei lernen sie, Audioaufnahmen zu gestalten, Interviews zu führen und ihre Themen eigenständig zu recherchieren. Im zweiten Modul wird ein bereits begonnenes Augmented-Reality-Spiel weiterentwickelt. Die Kinder beschäftigen sich intensiv mit ihrer unmittelbaren Umgebung, benennen, was sie schätzen oder verändern möchten, und machen ihre Ideen für eine lebenswertere Stadt künstlerisch und spielerisch sichtbar. Modul drei und vier verbinden sich zu einem gemeinsamen Schwerpunkt auf digitalem Storytelling und Game Design. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Spielerfahrungen, entwickeln kreative Spielideen und setzen diese mit geeigneten digitalen Werkzeugen um. So werden sie von Konsument*innen zu aktiven Gestalter*innen digitaler Inhalte. Alle drei Module fördern Ausdrucksfähigkeit, Teilhabe und die Auseinandersetzung mit der Frage, wie ein gutes Zusammenleben heute und in Zukunft aussehen kann.
Das Projekt richtet sich an Kinder und Jugendliche – insbesondere jene mit erschwertem Zugang zu digitaler Bildung – und hat das Ziel, einen verantwortungsbewussten, reflektierten und kreativen Umgang mit KI-Technologien zu fördern.
Durch interaktive Workshops und niedrigschwellige Schnupperangebote erhalten die
Teilnehmenden die Möglichkeit, KI-gestützte Tools kennenzulernen und sich praxisnah mit den
Chancen und Herausforderungen der Technologie auseinanderzusetzen. Dabei werden sowohl
technische Grundlagen vermittelt als auch kreative Anwendungen ausprobiert – stets mit dem
Ziel, ein kritisches Bewusstsein für KI-gestützte Inhalte zu entwickeln.
Jugendliche werden durch kreative und digitale Workshops unterstützt, ihre eigene Zukunft aktiv zu gestalten. Ziel ist es, die kreativen und technischen Fähigkeiten der Jugendlichen zu fördern und ihnen neue Perspektiven aufzuzeigen — in unterschiedlichen medienpädagogischen Workshops (Make.Code.Play, Spoken Word, Digital Storytelling und VR/AR). Das Projekt richtet sich an Jugendliche aus dem Stadtteil Altendorf, einem sozial benachteiligten Gebiet, und soll ihnen durch niedrigschwellige Bildungsangebote eine neue Perspektive bieten. Es zielt darauf ab, ihre Kreativität zu fördern, Selbstvertrauen aufzubauen und sie auf die Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt vorzubereiten.
Geschicht wird geMacht: In diesem Projekt geht es darum, Stadtgeschichte neu zu erzählen sowie im Diskurs und im Austausch miteinander zu sein. Es dürfen verschiedene “Narrative” aufeinandertreffen, ohne sich gegenseitig die Existenzberechtigung streitig zu machen — jenseits von Filterblasen, ergebnisoffen und
im direkten Kontakt. Wie verständigen wir uns über unsere Identität? Muss eine Geschichte wahr sein, wenn sie gut erzählt ist? Welche Geschichten werden in der Region zu Wahrheiten? Und wo sind sie erfahrbar? Mit dem Hintergrund der Entstehung eines Museums-Kontextes beinhaltet die Frage “Wie wollen wir hier leben?” die Frage
nach Kinder-und Jugendbeteiligung, auch in der Erzählperspektive historischer Ereignisse. Sie beinhaltet aber auch das “Hier” als prägnante Größe, die ländlichen Raum, ostdeutsche Region, Flusslandschaft und Großstadt-Speckgürtel vereint.
In diesem Bündnis wird ein regelmäßiger Kreativraum eingerichtet, in dem Kids sich in den Kompetenzen im Bereich Grafikdesign, VR-Graffiti, reales Graffiti und Malerei und auch 3 D‑Design aneignen können. Im Rahmen des Kurses werden Tools vorgestellt, die es den Kids ermöglichen, selbsterdachtes und Malereien, digital weiter zu verarbeiten.
Ein anderer tragender Teil des Projektes sind sog. “Kre8tive Talks Digital”, ein Podcast-Projekt, in dem sich die Jugendlichen im Gespräch mit interessanten Persönlichkeiten mit Trends und Bubble-Themen auseinandersetzen.
Diese musische Kreativ-Werkstatt soll unterschiedliche Schwerpunkte im sprachlichen und musikalischen Bereich in den Fokus nehmen und an direkten Interessensfeldern der Jugendlichen anknüpfen. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Projektideen im Bereich Musik und Poesie, wie z. B. Slam Poetry, Rap, Freestyle Chypher, Musik.
Das Projekt zielt darauf ab, eine interaktive Ausstellung im Stadtteil zu organisieren. Der Wunsch ist es, dass die Kinder und Jugendlichen dort Zukunftsvisionen zeigen können, die dazu anregen, das zukünftige Zusammenleben selbst mitzugestalten. Sie können sich darin üben, über Kunst und Kreativität aktiv zu werden und einen eigenen Ausdruck zu entwickeln.
In der Prignitzer Medienwerkstatt erstellen Kinder und Jugendliche aus drei verschiedenen Orten in der Prignitz Filme, Kampagnen und Podcasts zu aktuellen Themen wie Stadtplanung und Gerechtigkeit. Alle Ergebnisse werden dann in digitalen Ausstellungen gebündelt und über Actionbound anderen Interessierten spielerisch zur Verfügung gestellt. Die öffentliche Abschlussveranstaltung findet am 05.09 in Perleberg statt.
Die Teilnehmenden entwickeln und bauen im Jugendhaus ein Live Escape Game zu den Themen Stadtentwicklung, Stadtgeschichte und digitale Medien. Dabei erweitern die Teilnehmenden ihre Fähigkeiten im Bereich Making & Coding. Zusätzlich findet ein Minecraft-Projekt statt, bei dem gemeinsam eine digitale Stadt der Zukunft in Heiligenhafen gebaut wird. Beide Projekte bieten den Jugendlichen die Möglichkeit, kreativ zu sein und gleichzeitig digitale Kompetenzen zu erwerben. Der Fokus auf lokale Themen fördert die Identifikation der Teilnehmenden mit dem Standort.
Die Kinder und Jugendlichen entwickeln ihre eigenen Ideen davon, wie ihre Zukunft aussehen wird und aussehen soll. Je nach Workshop kommen dabei unterschiedliche Medien zum Einsatz: Beim Film lassen sie mit unterschiedlichen Techniken ihre Vorstellungen künstlerisch lebendig werden. Im Laufe einer Woche entsteht ein gemeinsames Produkt, in das die Ideen und Vorstellungen aller Teilnehmenden einfließen. Eine andere Gruppe entwickelt aus Wünschen und Utopien gemeinsam ein „Location-based Game“ für ihren Ort. In Workshop 3 wird ein interaktives, nicht-lineares Hörspiel umgesetzt.
Im Bündnis werden die Kunstformen Rap Poetry und zeitgenössische Kontaktimprovisation verbunden und ineinander verwoben werden. Die Zielgruppe dafür bilden tanz- bzw. poesieaffine Jugendliche (15 bis 18 Jahre). Inhaltlich geht es dabei um die Frage “Was brauche ich, um hier authentisch sein zu können?”. Sie soll am Tagesanfang der Workshops immer wieder gemeinsam erörtert werden und in die Erarbeitung von Tanz und Poesie eingehen. Rap Poetry und Tanzergebnisse der Gruppe werden im Prozess immer wieder gegenseitig präsentiert und liefern die Grundlage für die weitere künstlerische Zusammenarbeit.
Die Jugendlichen lernen digitale Werkzeuge und Technologien sinnvoll einzusetzen. Sie werden ermutigt, Ideen zu sammeln, sich auszuprobieren und ihre Wunschwelt ‘’Wie wollen wir hier leben?’’ medial auszudrücken. Das Podcast-Projekt bietet Jugendlichen eine virtuelle Bühne zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit. Der Austausch zu den Themen Umwelt, Gesellschaft, Glaubenssätze und Selbstverwirklichung geschieht durch Storytelling und einen altersgerechten, interaktiven Umgang mit Reels, Storys und Social-Media-Content, bei dem die Kids von ihren Erfahrungen berichten und ausdrücken können, wie sie hier leben möchten. Der motivationale Ansatz soll junge Menschen dazu inspirieren, sich eine sichere, gerechte Gesellschaft aufzubauen, die ein soziales und erfolgreiches Miteinander ermöglicht.
Das geplante Bündnis vereint theaterpädagogische Ansätze mit Spoken-Word-Elementen und dient der kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema Zukunft und digitalen Medien auf teilweise analoge Weise. Wie wird deine Zukunft aussehen? Werden digitale Medien irgendwann unseren Alltag bestimmen oder tun sie das vielleicht schon? Die Teilnehmenden entwerfen ein eigenes Theaterstück, das sie zum Abschluss auf der Bühne präsentieren — ob ganz old school oder in Kombination mit Robotern, Smartphones oder Siri ist dabei ganz den Kindern und Jugendlichen überlassen.
Im Rahmen des Bündnisses werden Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren an Making, Coding und Gaming sowie Spoken Word herangeführt. In wöchentlich stattfindenden Kursen zu Making & Coding und Gaming können sich die Teilnehmer*innen ausprobieren und erkunden dabei spielerisch ihren Sozialraum.
In den Ferienworkshops steht die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Zukunft über Spoken Word und Rap auf dem Plan. Hier lernen die Kinder und Jugendlichen, wie sie mit einfachen Tools, eigene Tracks gestalten und produzieren können. Sie machen sich gemeinsam Gedanken über ihr Leben — heute und in Zukunft,und schreiben dazu ihre eigenen Tracks und Songs und nehmen diese auf.
40 junge Menschen aus Jena erkunden in Ferienangeboten (im Sommer und Herbst) in verschiedenen Perspektiven zukünftigen Herausforderungen. Es gibt eine Making- und Coding-Woche, die Entwicklung eines App-gestützten Planspiels zur Simulation einer erfolgreichen Stadtgestaltung und ein Oral-History-Projekt.
Ziel des Bündnisses ist es, dass sich Jugendliche gegenseitig zur Partizipation bewegen. Gemeinsam mit Künstler*innen und Kulturschaffenden wird ein Kreativraum zum Machen, Aufzeichnen, Zeigen geschaffen. In der Kreativwerkstatt werden unterschiedliche Schwerpunkte im digitalen und analogen Bereich in den Fokus genommen, die an die Interessen der Jugendlichen anknüpfen. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Projektideen im digitalen und handwerklichen Bereich und setzen diese um, wie z. B. 3D-Druck, Bau von Skulpturen, Graffiti-Sessions, Let’s Play-Videos, Programmieren u. v. m. Während der Durchführung der Projekte begleiten die Jugendlichen das Geschehen medial und dokumentieren es. Sie erstellen Social-Media-Posts, Podcasts, Videos usw.
In der musischen Kreativwerkstatt entwickeln die Teilnehmenden eigene Projektideen im Bereich Musik und Poesie, wie z. B. Poetry Slam, Rap, Freestyle Chypher, Musikabende, Lesungen u.v.m.
Sie zeichnen ihre Ergebnisse auf, etwa in Recording-Sessions, CD- oder Musikproduktionen. Die innerhalb der Projekte entstehenden Ergebnisse werden dann genutzt, um andere Jugendliche ebenfalls zum Partizipieren zu bewegen.
Die Bündnispartner*innen realisieren eine Projektwoche zum Thema „Kinderrechte-Rap und Musikvideo“. Die Kinder und Jugendlichen beschäftigen sich mit den Kinderrechten und setzen ihre Gedanken dazu kreativ in einem Rap mit Musikvideo um. Die Teilnehmenden werden durch zwei Schnupperangebote auf die Projektwoche vorbereitet.

Die Teilnehmenden setzen eigene Rap-Songs zu den Themen berufliche Zukunft sowie persönlicher und gemeinschaftlicher Erfolg um.
Im Rahmen von Ferienangeboten lernen die Kinder und Jugendlichen aus Gadebusch ortsansässige Vereine und damit Möglichkeiten der gesellschaftlichen Beteiligung in ihrem Heimatort kennen. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, was Gadebusch für Jugendliche bietet und inwiefern der Ort auch zukünftig lebenswert sein kann. Die Auseinandersetzung findet über die Produktion medialer Produkte statt, die anschließend allen Menschen in Gadebusch präsentiert werden. Ortsansässige Kooperationspartner (Freiwillige Feuerwehr, Sportverein usw.) begleiten das Bündnis.